Hab' mal meine alten Dokumente zur damaligen MXU 250 S durchgesehen; auch da gab es einen Schaden im Hinterachsgetriebe, allerdings bereits nach weniger als 20tkm, danach war da bis zum Unfall bei ca. 50 tkm Ruhe. Später wurden dann noch die Lager und Zahnräder des Hauptgetriebes getauscht, allerdings ist mir hierzu kein vorheriger Ausfall in Erinnerung.
Getriebeschaden bei knapp 28 tkm
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- Motor, Antrieb, Abgasanlage
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Wauhoo -
19. November 2023 um 19:42 -
Unerledigt
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Darf ich mal fragen wie du dein Fahrzeug so nutzt?
Du beziehst dich ja öfter auf den häufigen Fahrtrichtungswechsel. Häufig würde ich jetzt zum Arbeitseinsatz zählen, also Forst oder Winterdienst. Das passt aber nich so wirklich zu deiner KM-Leistung.
Lastwechsel hast du ja nicht nur bei Fahrtrichtungsänderung sodern ebenso beim Beschleunigung und Bremsen. Und diesen Lastwechsel hast du wahrscheinlich um ein vielfaches mehr als Vor-zurück.
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Ich hab auch schon Angst. Bin 1231 Mal linksrum abgebogen - wenn ich das nochmal mache verlier ich das Verteilergetriebe.
Wenn ich über sowas nachdenken muss, dann führt die Erkenntnis Müll unterm Hintern zu haben letztlich zu einem nervenschonenderen Ergebnis. Weg mit dem Mist und nie wieder kaufen.
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Darf ich mal fragen wie du dein Fahrzeug so nutzt?
Ganz normale Straßennutzung, nix Gelände, nix Forst und Co., freilich allerdings im täglichen Einsatz, ja, auch mit viel Stop&Go. Nur ist es eben nichts, was das Fahrzeug überfordern sollte. Pkw. und Co. hat es hier übrigens nicht.
Wenn ich über sowas nachdenken muss, dann führt die Erkenntnis Müll unterm Hintern zu haben letztlich zu einem nervenschonenderen Ergebnis. Weg mit dem Mist und nie wieder kaufen.
Überlegungen in diese Richtung hat es durchaus.
Damals ließ ich mich davon leiten, daß über Kymco gesagt wurde, daß es vernünftige Produkte seien, die sie herstellen; so ganz überzeugt davon bin ich inzwischen nicht mehr.
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Du hattest ja schon recht viel Ärger - sieh zu das Du das Ding loswirst und kauf nie wieder was von diesem Hersteller. Man möchte doch fahren und sich nicht mit so einem billig zusammengeschmissenen Müll rumärgern.
Andere Hersteller haben derart Ausfälle nicht - CFMoto z.B. läuft im Bekanntenkreis völlig problemlos.
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Immer schön langsam.
Wir reden hier von Schäden die nach 28.000 km auftreten.
Dabei kommt es zum größten Teil darauf an wie man mit dem Gerät umgeht und es pflegt.
Ich würde mit solchen abwerteneden Aussagen etwas Rückhaltender sein.
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Dabei kommt es zum größten Teil darauf an wie man mit dem Gerät umgeht und es pflegt.
Als solches ist das schon richtig, aber mehr als der regelmäßige Wechsel des Getriebeöls ist nicht vorgegeben und dieses wurde realisiert.
Auf das Innere des Hinterachsgetriebes oder anderer Bauteile, die nicht ausgewiesene Verschleißteile sind wie Rollen und Antriebsriemen, hat der Nutzer des Fahrzeuges als solches keinen Einfluß.
Man sollte darüberhinaus keinem vorwerfen, etwas nicht getan zu haben, wenn der Hersteller selber das Tun gar nicht vorsieht.
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Immer schön langsam.
Wir reden hier von Schäden die nach 28.000 km auftreten.
Dabei kommt es zum größten Teil darauf an wie man mit dem Gerät umgeht und es pflegt.
Ich würde mit solchen abwerteneden Aussagen etwas Rückhaltender sein.
Nach eigener Aussage vor längerer Zeit in diesem Fred, haben regelmässige Inspektionen und Ölwechsel stattgefunden. Einen besonderen Arbeitseinsatz gibt es nicht und Hersteller sowie Händler glänzen nicht damit den Kunden glücklich machen zu wollen. Alles zieht sich über Wochen und Monate hin.
Da gibt es nichts abzuwerten - das Gesamtpaket ist unbrauchbar.
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mal die Kirche im Dorf lassen, das ist einer der wenigen Fälle von solchen Problemen an einer Kymco, im Verhältnis zu der Zahl an Fahrzeugen auf dem Markt ist das so gut wie nichts.
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mal die Kirche im Dorf lassen, das ist einer der wenigen Fälle von solchen Problemen an einer Kymco, im Verhältnis zu der Zahl an Fahrzeugen auf dem Markt ist das so gut wie nichts.
Wenn andere mit ihren Kymcos zufrieden sind, ist das doch voll ok; meine Zufriedenheit jedenfalls hat erheblich gelitten. Und am Vertragshändler liegt es erst einmal nicht, denn für das, was Kymco als Qualität ansieht, kann der Vertragshändler nichts.
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Das ist nun mal im Leben so, 50 000 Mann im Stadion und einer bekommt den Ball vorn Kopp.
Nur weil bei dir das Zahnrad hin ist, heißt das nicht das alle Fahrzeuge von schlechter Qualität sind. Bei Tausend anderen ist das Zahnrad immer noch heile, trotz oft deutlich höherer Laufleistung. Was den Passungsrot angeht, ist das eine weit verbreitere Eigenschaft und hat nichts mit schlechter Qualität zu tun. Du hast einfach nur Pech gehabt das es gerade dich erwischt hat.
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Du hast einfach nur Pech gehabt das es gerade dich erwischt hat.
Kann gut sein; der Punkt ist nur, daß es beim Vorgängermodell, (vermute jedenfalls, daß es eines ist), der damaligen MXU 250 S, ebenfalls einen Schaden im Hinterachsgetriebe hatte; ob es genau der gleiche war, wie beim jetzigen Modell, weiß ich allerdings nicht. Und auch der Kymco-Roller, der in der Zwischenzeit hier Anwendung fand, ist mehrfach ausgefallen, da allerdings wegen Motorschäden, die stets die gleichen Schäden waren, möglicherweise ob des kleineren Auslaßventils, das die durch Stop&Go bedingte höhere Hitzeentwicklung auf Grund der bloßen Luftkühlung nicht vertragen hat.
Der Umstand ist aber, eine höhere Motorisierung, (höherer Hubraum), wird hier nicht benötigt, da das mit breiteren Fahrzeugen einhergeht, die hier nicht gewünscht werden; die jetzige 300er hat genau die richtige Breite.
Freilich ist es nicht unwahrscheinlich, daß die Fahrzeuge mit größerem Hubraum auch bei anderen Bauteilen besser konstruiert sind.
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