Unwucht durch Seilzugstartermitnehmer möglich?

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!

  • Schönen guten Tag,

    es hat ja doch noch so einige User/-innen, die mit einem Quad/ATV unterwegs sind, das mit einem Seilzugstarter ausgerüstet ist.

    Der Mitnehemer dafür, also das Verbindungsbauteil zwischen Seilzugstarter und Kurbelwelle könnte mit Zunahme der Motordrehzahl eine Unwucht erzeugen; hab' hier mal die Waage an einen dieser Mitnehmer herangehalten.

    Der Boden dafür ist waagerecht, darauf dann die Fläche gestellt, die gen Vario gedrückt wird, und die Waage oben auf den gezackten Abschnitt aufgelegt und zwar reihum immer so, daß die Waage auf 2 sich gegenüber befindlichen Zacken aufliegt. Waagerecht, wie es eigentlich sein sollte, ist hier nichts.

    Meine Vermutung ist hier, daß die Schweißverbindungen nicht ganz sauber gearbeitet worden sind; diese Scheibe, die gen Vario kommt, ist genauso eingeschweißt, wie jenes gezackte Teil, in das der Seilzugstarter eingreift.

    Dann hab' ich die Abstände zwischen Boden und den Vertiefungen zwischen den Zacken mal nachgemessen, mit dem elektronischen Messschieber, ebenfalls reihum. Die Differenz beträgt bis ca. 0,8mm, auf der einen Seite sind es also, bspw., 52,76mm, gegenüber 52,84mm auf der gegenüberliegenden Seite. Die anderen Abschnitte sind in diesem Bereich.

    Auch das könnte evtl. das Gerüttel im Bereich ab ca. 45 km/h erklären, über das im Forum auch von anderen ja schon berichtet mehrfach worden ist?

    mfg
    Wauhoo

  • Da hat er recht, der RRichard :D

    Wenn du bei 45 km/h eine Unwucht hast, kommt das in der Regel von den Rädern.

    Du hast Dir vermutlich, mit der "Messerei" mehr Mühe gegeben, als das komplette Ingenieurs-Team von Kymco, bei der Konstruktion des Hobels.

  • Quad anheben, Rad frei drehen und an einem festen Punkt prüfen, ob der Reifen nach innen oder außen geht.

    Ich habe seinerzeit einen Bleistift genommen und bis an die Flanke des Reifens gehalten. Dann den Reifen gedreht.

    War zwischendurch mehr Platz zwischen Reifen und Bleistift, oder der Bleistift wurde nach außen gedrückt, da war dann klar, das die Reifen einen Seitenschlag hatten.

    Wurden damals auf Gewährleistung getauscht, danach hatte ich das Problem nicht mehr.

ANZEIGE