1 Tisch, 1 Pavillion 3x3 m, 1 Campingstuhl Grillverpflegung + Getränke für die Vorausmannschaft (Donnerstag: Platzreservierung für die Wesermünder), Reservegetränke für die Folgetage in begrenztem Umfang (Bier,HC, Strathmann, Cola,Selter)
JanCux wird auch einen Tisch mitbringen, 1 Pavillion 3X3 m Somit haben wir schon einmal ein Dach für 6x3 m (wie Westernfestival 2015)
Ich werde am Donnerstag zusammen mit JanCux von Cuxhaven aus anreisen. Wir werden das Wesermünder Camp besetzen und Plätze für Freitag Anreisende reservieren. Am Freitag 09:00 Uhr habe ich bei MCW einen Termin zur Ventileinstellung und Riemenwechsel. Da die Karre kalt sein muß, wird das Unternehmen für mich 3 Stunden dauern. Die Ölwechselei wurde heute morgen abgehakt, da ich die 4 Ölwechsel nicht um 1000 km bis Zetel überziehen wollte. Nebeninformation: Der JoJo wird die Muppetshow zum Trio machen. Er wird auch am Donnerstag kommen.
1. Triple M Freitag Abend bis Sonntag
2. Lucky-Luke Samstag uff Sonntag
3. QuadAndi Freitag Abend bis Sonntag
4. Quad-Harry Freitag Abend bis Sonntag
5. CUXDU Freitag Abend bis Sonntag
6. Tomscha geplant Freitag
7. Pejo NF Donnerstag Anreise bis Montag
8.Bremerjung Freitag Nachmittag oder Früh bis Sonntag
Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag. Alles Gute und viel Gesundheit. Schön feiern lassen. PS: für Dave und den Grafen je ein Stück Torte und ein Bier :birthday:
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. Freitag bin ich mit Kumpel und Anhänger zur Schlei gefahren, um etwas Abstand zu den Unsitten der besseren Hälften zu gewinnen. Im Herrschaftsbereich von Audi-Axel durften wir nächtigen (
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Audi-Axel). Fazit: Für die Nutzung als Schlafanhänger mit 2 Personen ideal. Für die Nutzung als Wohnwagen mit 2 Personen zu klein (Umpacken des Gerödels und Stauboxennutzung). Die Nutzung als Miniwohnwagen für 1 Person dagegen wäre besser. In Anbetracht meiner Wurfzeltprobleme (siehe untere Darstellung, auch Cees soll damit Probleme haben, siehe unteres Video) ist der Dreamliner 1.Wahl. Er läuft gut und lässt sich schnell Ankuppeln oder Abkuppeln. Der optische Eindruck des Gespanns zeigt kein Missverhältnis.
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Nutzungsprobleme Wurfzelt/Pop-Up-Zelt Weil ich mein Dasein als 3XL-Nordfriese friste, dachte ich bei der Auswahl eines schnell auf- und abbaubaren Zeltes sofort an die Größe für 2 Personen. Die Wahl fiel dann auf ein billiges Wurfzelt/Pop-Up-Zelt. Der im letzten Jahr in Winnemark erprobte Aufbau verlief völlig problemlos. Doch sofort kam die Erkenntnis: das Zelt ist zu klein und ich bin zu groß dafür. Das Verstauen des Gerödels (selbstaufblasbare Luftmatratze, Schlafsack, Extrasteppdecke und Tasche mit Reserveklamotten und Kleinkram) war schon umständlicher. Um das Zeug in das Minizelt zu bekommen, musste ich auf die Knie gehen und schon war die Hose in diesem Bereich durch Kontakt mit dem Rasen grün und nass. Das Ausrollen von Luftmatratze und Schlafsack war eine körperliche Anstrengung mit ausgerenkten Gliedern. Der verbleibende Zeltboden wäre nicht groß genug gewesen, um eine weitere Luftmatratze aufzunehmen. Beim Hinauskrabbeln wurden die Kniebereiche der Hose erneut befeuchtet. Nächste Erkenntnis: eine Fußmatte als Zeltvorleger wäre von Vorteil. Das Aufstehen in den senkrechten Stand war ein akrobatisches Kunststück (wird selbst im chinesischem Staatszirkus nicht vorgeführt). Der dann folgende Tagesablauf ließ mich die Probleme mit dem Zelt fast vergessen. Nachdem aber das allgemeine Schlafengehen eingeläutet war, sollten weitere Probleme folgen: das Ausziehen von erneut feucht gewordener Hose und der Stiefel war ohne Riesenverrenkungen nicht zu schaffen. Doch dann sollte der wohlige und erholsame Schlaf erfolgen. Leider wurde die so schwer verdiente Nachtruhe mehrfach durch das Herunterrollen von der zu stark aufgeblasenen Luftmatratze unterbrochen. Das Erwachen erfolgte mit schmerzenden Gliedern. An ein Anziehen der Stiefel war im Zelt nicht zu denken. Also wieder mit nassen Knien aus dem Zelt krabbeln und auf Latschen mit Stiefel und überlangen Schuhanzieher zum nächsten Stehtisch, um dort die heiligen Nordfriesenpfoten standesgemäß zu verpacken. Der Abbau des Zeltes war recht schnell und auch einfach. Das Zusammenpacken des Zeltes war jedoch nicht ohne holländische Hilfe (Dutchgun) zu schaffen. Zu schwierig war die Interpretation der umfangreichen Anleitung auf der Verpackungstasche. Die Unausführbarkeit gestaltete sich zur allgemeinen Belustigung zum Inferno. Spott und das Gelächter der Beobachter verfolgen mich noch heute in meinen nächtlichen Alpträumen. Möge sich ein solches Vorkommnis nicht wiederholen. Selbst die wiederholten Seelenmassagen meiner Frau ließen mich dieses niederschmetternde Erlebnis nicht vergessen. Die entstandenen Probleme lassen sich durch die komplexe Videoabbauanleitung nachvollziehen: http://www.youtube.com/watch?v=R9o_wEx5KUQ Deshalb habe ich mich entschlossen, das Zelt im Wiederholungsfalle zu verschenken, um mich durch das folgende Gedankenkino wieder aufzurichten. Ich hoffe, dass ihr alle mitfühlendes Verständnis für diese aus der Verzweiflung geborene Idee aufbringen könnt und nicht mit mir hadert… Cees (Dutchgun) hatte auch Wurfzeltprobleme: http://www.youtube.com/watch?v=BrtJQEfpwkE&feature=youtu.be
Bei den Nordlichtern ist das Hornissenfieber ausgebrochen! Erst fährt der Audi-Axel halb durch Deutschland (Winnemark bei Kappeln. Händler in Schlitz, Nordhessen ) um eine Maxihornisse (Can-Am Outlander 1000 XTP Max) einzutauschen. Und dann steckt er den alten Mann von der nördlichsten Nordseeküste an. Dieser möchte jedoch nur eine Babyhornisse (Can-Am Outlander 650 XTP Max) eintauschen...., dafür ist sein Anfahrweg um 85 km länger, so dass für diesen Transfer 1230 km abzufahren sind. Und der olle Audi-Axel, der Beste unter den Besten, übernimmt davon 1060 km samt Zugfahrzeug und Hänger und bereitet dem alten Mann die größte Freude der letzten Jahrzehnte. Die Babyhornisse ist seit 22.02. 2015 meine neueste Errungenschaft. Danke Audi-Axel...